zum Beispiel:

• Selbstständigkeitstraining in allen Bereichen des täglichen Lebens
• Sensomotorisch-perzeptiv (Bewegung und Wahrnehmungsverarbeitung)
  nach Affolter, Perfetti, Castillo Morales, Feldenkrais
Spiegeltherapie
Förderung der exekutiven Funktionen
• Selbstinstruktion z.B. nach Meichenbaum
Funktionell Spiele, Spiele zur Sozial-Kompetenz, Regelverständnis
• Gedächtnis- und Aufmerksamkeitstraining
Konzentrationstraining
• Kognitive Trainings nach Schweizer, Riglin, Senso X ...
• PC-Nutzung / Bürotraining / Lernspiele
Koordination
Psychomotorik, Elemente SI, Klinder-Yoga, Tai Chi,
• Wahrnehmungstraining / Sinne, Körper- und Selbstwahrnehmung im   Raum
Hängematte, Sprossenwand, Bewegungs- und Wahrnehmungs-Parcours ...
Werken und Gestalten, Textiles Handwerk, Basteln,
Konstruieren und Explorieren mit Materialien
• Feinmotorik und Sensibilitätstraining
• Graphomotorik, Lateralisierung
div. heiße und kalte Applikationen, Keramik-Wärmestrahler
Paraffin-Handbad , Sensibäder warm und kalt
Gelenkschutz, Haltungsschulung, Gleichgewichts- und Schwindeltraining
• Handmassage, Selbstbehandlung
• Hilfsmittelberatung und -training, Rollstuhltraining und   Selbstpflegetraining
Wohnraumberatung zur Integration in das häusliche Umfeld

Hausübungen

und:

• Musik, Rhythmus, Bewegung
  (Instrumente, Stimme, Audiogeräte)
• Atem und Achtsamkeit
• Basale Förderung nach A. Fröhlich
  (Pädiatrie und Geriatrie)
Erinnerungs- und Biografiearbeit
Selbst-Erhaltungs-Therapie
Integrative Validation nach Naomi Feil bzw.
  Nicole Richard mit Angehörigenberatung
Unterstützte Kommunikation / „Sprechbuch”
Vibrationstherapie (Handgerät, Magnet, Liege)
Entspannungstechniken
Förderung der Krankheitsbewältigung
• Training der eigenaktiven Tagesstrukturierung

... Be-Handlung: vom Behandelt werden zum eigenen Handeln ...

Klientzentrierte Assessements

Fragebögen oder Bilder, Aufgaben und Skalen zur persönlichen Zielklärung und Selbsteinschätzung
hier können Sie aus Ihrer Sicht als Klient oder Klientin einbringen, was Ihnen in der Therapie am wichtigsten ist, welche für Sie bedeutungsvollen Tätigkeiten Sie bevorzugt einüben möchten, was Sie im Alltag brauchen und wie Sie Wieder- oder Neugelerntes umsetzen können.

Ihre persönlichen Therapie-Ziele und Notwendigkeiten zu mehr Selbständigkeit, zur Verbesserung oder zum Erhalt von Fähigkeiten oder ggf. das Erlernen von Kompensationsmechanismen stellen zusammen mit dem Behandlungsauftrag des Arztes die Grundlage unseres gemeinsamen Vorgehens dar. Sie erhalten individuelle Anleitung, Begleitung, Beratung auch für Ihre Angehörigen sowie Hilfsmittel-Empfehlungen und Anpassung oder Beratung zur Integration im häuslichen und sozialen Umfeld.

Ihr Weg zur Besserung findet sich in einer individuellen Auswahl von ergotherapeutischen Angeboten und Verfahren, aus denen Sie wählen und immer wieder Neues probieren und trainieren können. Empfehlungen zu Eigenübungen können Ihre Fortschritte stabilisieren, nötige Veränderungen bewirken und Ihre Lebensqualität verbessern.

Hier nur in Kürze die aktuellsten ergotherapeutische Assessements, die neben anderen zur Befundung, Behandlungsplanung und Evaluation (Feststellen des Therapiefortschrittes und Ihrer Zufriedenheit) eingesetzt werden.

• CMOP (Canadian Model of Occupational Performance)
• MOHO (Model of Human Occupation), Gary Kielhofner
• COSA (Child Occupational Self-Assessement)
• KAWA (Flußmodell), Prof. Michael Iwama
• Bieler Modell (Bedingungen und Voraussetzungen zur Handlungsfähigkeit in den Lebensbereichen, Verhaltensgrundformen und
  physischen Grundfunktionen)

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